Offizielle Übergabe des Jahresbandes der Sternbilder für das Planetarium der Stadt Halle (Saale)

Das Planetarium der Stadt Halle (Saale) präsentiert bereits vor der offiziellen Eröffnung seine neue, künstlerisch ausdrucksstarke Sockelgestaltung. Die Initiative für die Gestaltung ergriff der Förderverein Pro Halle e. V. gemeinsam mit der Stadt Halle (Saale) und dem Planetariumsleiter Dirk Schlesier. Heute wurde der fertige Sockel offiziell an die Stadt Halle (Saale) überreicht.

Ein Blick auf den als Jahresband der Sternbilder gestalteten Sockel des neuen Planetariums steigert die Vorfreude auf die Eröffnung des halleschen Planetariums. Denn Sternenbegeisterte können so bereits jetzt einen Blick in den Sternenhimmel werfen – und das sogar bei Tag!

In enger Zusammenarbeit mit dem Förderverein Pro Halle e. V., der Stadt Halle (Saale), der Planetariumsleitung und dem städtischen Denkmalschutz entwarf die Agentur Junisee beeindruckende Abbildungen ausgewählter Stern- und Tierkreissternbilder, die von Halle (Saale) aus im Jahresverlauf sichtbar sind.

Die künstlerische Umsetzung auf dem Sockel übernahm der hallesche Graffitikünstler Michael Gensen, der aus dem zuvor grau geputzten Sockel ein rundes Kunstwerk machte.
Bürgermeister Egbert Geier sieht dieses Projekt als erfolgreichen Schritt in Richtung Wiedereröffnung:

„Das hallesche Planetarium leistet mit diesem Projekt schon vor seiner Eröffnung einen wertvollen Beitrag zur Vermittlung astronomischen Wissens an kleine und große Sternenbegeisterte. Mein besonderer Dank geht an den Verein Pro Halle für sein Engagement.“

Als Vorsitzender des Fördervereins Pro Halle e. V. freut sich Matthias Lux:

„Mit diesem Projekt unterstützen wir das heimische Planetarium, das größte und modernste Planetarium in Sachsen-Anhalt und damit ein attraktives Ausflugsziel für Hallenserinnen und Hallenser, aber auch für den überregionalen Raum zu werden.“

Und das Beste kommt zum Schluss: die Sternenkunst am Planetarium kann auch am Abend bzw. in der Nacht betrachtet werden, denn es handelt sich um „Leuchtfarbe“. So zeigt sich das Planetarium zu jeder Tageszeit als Hingucker.


Ab aufs Boot zum Spielen: Segeljolle geht in Kita vor Anker

„Ab aufs Boot zum Spielen“ heißt es nun für die Kinder der städtischen Kindertagesstätte (Kita) „Der lustige Kater“. Ihr neues Spielboot mit integrierter Sandkiste geht nun dauerhaft im Außenbereich der Kita in Halle-Neustadt vor Anker. Von Juli bis September 2021 waren diese und eine weitere Segeljolle „Ab an die Saale“ beliebte Aufenthaltsorte zum Entspannen auf Halles Marktplatz und boten Sitz- und Spielmöglichkeiten. Nach einer erfrischend maritimen Initiativbewerbung der kleinen Freizeitkapitäne der Kita um das Spielboot waren sich die Projektbeteiligten des Fördervereins Pro Halle e.V. unterstützt von der Stadtmarketing Halle (Saale) und der Stadt Halle (Saale) sehr schnell einig, dass die Segeljolle mit Sandkiste nun künftig einen festen Hafen in der Kita findet.

Mark Lange mit Initiativbewerbung der Kita Foto: Stadtmarketing Halle (Saale) GmbH

Die zweite Segeljolle vom Marktplatz liegt nun an den „Seeterrassen“ am Hufeisensee und das dritte Holzboot ankert am Peißnitzhaus. Das hallesche Künstler-Duo „113.Prozent“ mit Polina Tretyakov und Hannes Hesse haben die Ideen der drei Sitzboote umgesetzt.

Warum drei Holzboote auf dem Marktplatz und am Peißnitzhaus?  

„Ab an die Saale“ steht am Bug der drei Holzboote und lädt ein, die wassertouristischen Angebote in Halle zu nutzen. Gleichzeitig verweist der Slogan auf die touristische Kampagne zur Saale der Stadtmarketing Halle (Saale) GmbH. Projektunterstützende dieser Gestaltungsidee sind der Förderverein Pro Halle e.V. mit der Stadt Halle (Saale) und der Stadtmarketing Halle (Saale) GmbH. 

Das Spielboot im Einsatz. Foto: Thomas Ziegler, Stadt Halle (Saale)

Bei den zwei temporären Marktplatz-Booten ging es um einen attraktiven Marktplatz und eine charmante Verknüpfung zur Saale über die Sommermonate. In nur wenigen Minuten sind Gäste mit dem Rad oder zu Fuß direkt an der Saale mit den vielen grünen Oasen zum Entspannen. Dies ist ein echter Mehrwert für Halle - eine tolle Stadt am Fluss. Diese Vorzüge können gar nicht genug betont werden. Die Idee der temporären Marktgestaltung fußt auf den Markensäulen „Grünes und Blaues Halle“ aus dem Tourismuskonzept der Stadt Halle (Saale) und greift zudem ein Ergebnis der Zukunftswerkstätten „Marktplatz“ der Stadtverwaltung auf. Hallenserinnen und Hallenser wünschen sich eine weiter verbesserte Aufenthaltsqualität auf dem Marktplatz.

Pressemitteilung Förderverein Pro Halle e. V. & Stadtmarketing Halle (Saale) GmbH


Drei Segeljollen für feines maritimes Urlaubsgefühl auf Marktplatz

Ab sofort und über den Sommer bieten drei Holzboote auf Halles Marktplatz am Händel-Denkmal und am Roten Turm Sitz- und Spielmöglichkeiten mit einer integrierten Sandkiste. Mit Schilf, Strandhafer und Sukkulenten bepflanzt und rot-weißen Segeln sind die Boote, welche an Segeljollen erinnern, ein maritimer Blickfang und geben ein kleines Urlaubsgefühl. Zudem sind die Boote mit Holzstegen, Fendern und Rettungsringen ausgestattet. „Ab an die Saale“ steht am Bug der Holzboote und lädt ein, die wassertouristischen Angebote in Halle zu nutzen. Gleichzeitig verweist der Slogan auf die touristische Kampagne zur Saale der Stadtmarketing Halle (Saale) GmbH. ProjektpartnerInnen dieser Gestaltungsidee sind der Förderverein Pro Halle e.V. mit der Stadt Halle (Saale) und der Stadtmarketing Halle (Saale) GmbH.

Das dritte Boot wird in den kommenden Tagen am Roten Turm aufgestellt. Die Idee der temporären Marktgestaltung fußt auf den Markensäulen „Grünes und Blaues Halle“ aus dem Tourismuskonzept der Stadt Halle (Saale) und greift zudem ein Ergebnis der Zukunftswerkstätten „Marktplatz“ der Stadtverwaltung auf. Hallenserinnen und Hallenser wünschen sich eine weiter verbesserte Aufenthaltsqualität auf dem Marktplatz.

Mark Lange, Geschäftsführer der Stadtmarketing Halle (Saale) GmbH und Matthias Lux, Vorsitzender des Fördervereins Pro Halle e. V.

„Uns geht es mit den beteiligten Partnern um einen attraktiven Marktplatz und eine charmante Verknüpfung zur Saale. In nur wenigen Minuten sind Gäste mit dem Rad oder zu Fuß direkt an der Saale mit den vielen grünen Oasen zum Entspannen. Dies ist ein echter Mehrwert für Halle - eine tolle Stadt am Fluss. Dies können wir gar nicht genug betonen“, sagt Mark Lange, Geschäftsführer der Stadtmarketing Halle (Saale) GmbH.

Das hallesche Künstler-Duo „113.Prozent“ mit Polina Tretyakov und Hannes Hesse haben die Ideen der Sitzboote umgesetzt.


"Feez ham!" - Das digitale Kneipenfestival 2021

Die Corona-Pandemie hat in der letzten Zeit das gesellschaftliche Zusammenleben stark geprägt. Gastronomiebetriebe, Kunstschaffende sowie jeder und jede einzelne von uns waren und sind im Alltag eingeschränkt.

Der Förderverein Pro Halle e. V. hat es sich zur Aufgabe gemacht, die wirtschaftliche, touristische und kulturelle Entwicklung der Stadt Halle (Saale) zu unterstützen und voranzutreiben – und das auch in Zeiten der Corona-Pandemie.

Deshalb hat der Förderverein Pro Halle e. V. „Feez ham!“ – Das digitale hallesche Kneipen-Festival 2020 ins Leben gerufen. Unter Einhaltung aller Hygiene- und Abstandsregelungen finden auch im Sommer 2021 wieder unvergessliche Abende inkl. Drei-Gänge-Menü in der halleschen Gastronomielandschaft statt, die von Beiträgen regionaler Künstlerinnen und Künstlern begleitet werden. Ziel ist es das kulturelle und gesellschaftliche Nachtleben in Halle weiterhin mit all seinen Facetten und seiner Vielfalt zu bewahren.

Veranstaltungen

Diese Plätze sind bereits vergeben:

  • 14.07.2021 "Ragna Schirmer - Trio" im Restaurant „Krug zum grünen Kranze“ präsentiert von der GP Günter Papenburg AG
  • 11.08.2021 Ulli Schwinge im Waldhotel Dölau
  • 18.08.2021 "Die 2 lustigen Drei" im Peißnitzhaus
  • 25.08.2021 "SoJaaZ" & das Magier-Duo Semjon Sidanov und Rene Chevaliér im Volkspark präsentiert von der Volksbank Halle Saale eG
  • 01.09.2021 "The Ants" in der Bergschenke präsentiert von der Mitteldeutschen Zeitung
  • 08.09.2021 "Buckley Chance" im Waldkater
  • 21.09.2021 Münchener Freiheit im Steintor Varieté

Alle Plätze sind vergeben. Eine Anmeldung ist nicht mehr möglich.

Vielen Dank für die Unterstützung.

Die GP Günter Papenburg AG unterstützt am 14.07.2021 den Abend im Restaurant "Krug zum grünen Kranze" mit dem "Ragna Schirmer-Trio".
Die Volksbank Halle (Saale) eG unterstützt am 25.08.2021 den Abend im Volkspark mit "SoJaaZ" & dem Magier-Duo Semjon Sidanov und Rene Chevaliér.
Die Mitteldeutsche Zeitung unterstützt den Abend am 01.09.2021 in der Bergschenke mit der Band "The Ants".

Teilnahmebedingungen

Gewinnspiel „Feez ham mit Pro Halle“

Es gelten folgende Teilnahmebedingungen für die Teilnahme am Gewinnspiel.

Mit der Teilnahme am Gewinnspiel akzeptiert die oder der Teilnehmende diese Teilnahmebedingungen, dies ist Voraussetzung für die Teilnahme. Für die Teilnahme am Gewinnspiel gilt die nachstehende Voraussetzung

Die Einsendung des Teilnahmeformulars „Feez ham mit Pro Halle“ auf der Webseite www.pro-halle.de.

Für die Richtigkeit der angegebenen Daten ist der oder die Teilnehmende verantwortlich.

Teilnehmende, die sich durch Manipulation einen Vorteil verschaffen, werden von der Teilnahme ausgeschlossen. Gegebenenfalls wird der Gewinn nachträglich aberkannt und zurückgefordert. Ausgeschlossen wird auch, wer unwahre Angaben zu seiner Person macht.

1. Wer ist Veranstalter des Gewinnspiels? 
Veranstalter des Gewinnspiels ist der Förderverein Pro Hall e. V.. Bei dem Gewinnspiel handelt es sich um eine Werbemaßnahme.

2. Wann ist die Teilnahme möglich und wie erfolgt die Gewinnermittlung und -benachrichtigung?

Die Teilnahme ist von 28.06.2021 bis 15.09.2021 möglich. Die Gewinner werden per E-Mail benachrichtigt.

Zu gewinnen gibt es je nach Lokalität Plätze in einem ausgewählten Restaurant inkl. Drei-Gänge-Menü und Unterhaltungsprogramm.  Die Getränke, die an diesem Abend verzehrt werden, müssen von den Gewinnerinnen und Gewinnern selbst gezahlt werden.

Der Gewinn ist vom Umtausch ausgeschlossen. Die Barauszahlung des Gewinns ist ausgeschlossen.

3. Wer kann teilnehmen? 
Teilnahmeberechtigt sind ausschließlich natürliche Personen, die das 18. Lebensjahr vollendet und ihren Wohnsitz in Deutschland haben.

4. Wie kann man teilnehmen? 
Sie können an unserem Gewinnspiel 

  • per Teilnahmeformular auf der Webseite des Fördervereins

Die Teilnahme erfolgt durch Mitteilung der gewünschten Lokalität  und der Übersendung der Kontaktdaten (E-Mail-Adresse, Name, Vorname des Teilnehmenden sowie Name und Vorname der Begleitpersonen).

Die Einsendungen dürfen nicht gegen geltendes Recht oder gute Sitten verstoßen.

5. Entstehen Kosten für die Teilnahme? 
Die Teilnahme ist kostenfrei und es entstehen keine Folgekosten.

6. Bekanntgabe (Veröffentlichung) der Gewinnerinnen und Gewinner 
Es werden keine Daten der Gewinnerinnen und Gewinner öffentlich bekanntgegeben.

7. Allgemeine rechtliche Bestimmungen 
Der Veranstaler des Gewinnspiels behält sich das Recht vor, den Wettbewerb zu jedem Zeitpunkt ohne Vorankündigung zu beenden, wenn aus technischen oder rechtlichen Gründen eine ordnungsgemäße Durchführung nicht gewährleistet werden kann. Sollten einzelne Angaben dieser Teilnahmebedingungen unwirksam sein, berührt diese die Wirksamkeit der übrigen Bestimmungen nicht.

Ferner ist der Vernstalter berechtigt, Teilnehmende ohne Ankündigung von der Teilnahme auszuschließen, welche die Teilnahmebedingungen nicht erfüllen bzw. gegen diese verstoßen oder das Gewinnspiel und dessen Teilnahmevorgang zu manipulieren versuchen.

Für Datenverluste, besonders auf dem Wege der Datenübertragung und andere technische Defekte, wird keine Haftung übernommen.

Der Rechtsweg ist ausgeschlossen. Die Teilnahme am Gewinnspiel begründet keine Ansprüche gegenüber des Veranstalters.

8. Hinweise zum Datenschutz 
Die Teilnahme am Gewinnspiel ist freiwillig. Die durch uns erhobenen personenbezogenen Daten werden nur für die Dauer des Gewinnspiels zum Zwecke der Gewinnspieldurchführung und -abwicklung verarbeitet und genutzt. Für den Fall einer Zustellung oder der Wahrnehmung des Gewinns werden ggf. alleinig für diesen Zweck weitere Daten erhoben und an Dritte übermittelt (z.B. Post, Paketdienst, Veranstaltende). Eine Übermittlung an Dritte für weitere Zwecke erfolgt nicht. Ihre Daten werden sofort nach vollständiger Durchführung des Gewinnspiels gelöscht.


Solebrunnen

Halle ist ohne die Soleförderung und Salzherstellung in den Jahrhunderten seit der Stadtentstehung gar nicht vorstellbar. Sole und Salz trugen zur Gründung, zum Wachstum und zum Wohlstand der Stadt viele Jahrhunderte bei. Aus dieser Zeit ist ein Solebrunnen der königlich-preußischen Saline erhalten geblieben.

Die Teufe des Brunnens, dessen Bohrung 1925 erfolgte, beträgt ca. 530 m. Die Förderung wurde 1964 beendet.

Mit Unterstützung von Pro Halle e. V. entstand zunächst eine Informations-Stele am Ort des Brunnens. Später haben wir die Befahrung des Brunnens durch die Neue Hallesche Pfännerschaft e.V. und eine erste Probeförderung ermöglicht. Derzeit unterstützen wir bei der vollständigen Reaktivierung und der Neuaufnahme der Förderung.

Das Bild zeigt die vom Förderverein initiierte Informations-Stele.

Wenn es gelingt, dann hat der historische Ausspruch bald wieder ein reales Ziel:

„Hallesch Salz – Gott erhalt´s !“


"Feez ham!" - Das digitale hallesche Kneipenfestival

Die Corona-Pandemie hat in den letzten Monaten das gesellschaftliche Zusammenleben stark geprägt. Gastronomiebetriebe, Kunstschaffende sowie jeder und jede einzelne von uns waren und sind im Alltag eingeschränkt.

Der Förderverein Pro Halle e. V. hat es sich zur Aufgabe gemacht, die wirtschaftliche, touristische und kulturelle Entwicklung der Stadt Halle (Saale) zu unterstützen und voranzutreiben - und das auch in Zeiten der Corona-Pandemie.

Deshalb hat der Förderverein Pro Halle e. V. "Feez ham!" - Das digitale hallesche Kneipen-Festival ins Leben gerufen. Unter Einhaltung aller Hygiene- und Abstandsregelungen finden unvergessliche Abende inkl. Drei-Gänge-Menü in der halleschen Gastronomielandschaft statt, die von Beiträgen regionaler Künstlerinnen und Künstlern begleitet werden. Ziel ist es das kulturelle und gesellschaftliche Nachtleben in Halle weiterhin mit all seinen Facetten und seiner Vielfalt zu bewahren.

Veranstaltungen

  • 05.08.2020 Ragna Schirmer im Restaurant "Krug zum grünen Kranze"
  • 12.08.2020 "Die Kinder vom See" am Peißnitzhaus
  • 19.08.2020 "Cannonballs" im Objekt 5
  • 30.08.2020 "Horch" im Burggraben
  • 02.09.2020 "Falkenberg" in der Bergschenke
  • 09.09.2020 Volkspark mit Salon Pernod & das Magier-Duo Semjon Sidanov und Rene Chevaliér
  • 11.09.2020 Peter Maffay und Hallesche Freunde im Steintor Varieté

Live-Streams

Cannonballs im Objekt 5

https://www.youtube.com/watch?v=Cq4TQWWM4M0

Kinder vom See im Peißnitzhaus

https://www.youtube.com/watch?v=3sjjCYm7n8c

Ragna Schirmer im Krug

https://www.youtube.com/watch?v=IeZyxybwyPM

Horch im Burggraben

https://www.youtube.com/watch?v=QYIEg5WiQFs

Polaroid-Kampagne

Die Polaroid-Kampagne lief im Jahr 2013 und war eine Kampagne für die Stadt Halle (Saale). Hierbei wurden Hallesche Kulissen gezeigt und ein Vergleich zu großen Städten gezogen - alles mit einem Augenzwinkern.

Der Vergleich zum römischen Kolloseum war eines der Motive in der Polaroid-Kampagne 2013.

Sammelband

Sammelband "Hallesche Erfindungen, Rekorde und Entdeckungen"

Bereits seit dem Jahr 2015, in dem der erste Band der "Halleschen Erfindungen, Rekorde und Entdeckungen" erschienen ist, schmückt Halles Buch der Rekorder etliche Bücherschränke. In mittlerweile sechs Bänden finden Leserinnen und Leser allerhand Einzigartigkeiten und manch unbekannte Fakten um die Stadt Halle (Saale). Die Stadt hat viele Reize, die es zu entdecken gilt. Ihr kulturelles Leben, ihre Bauwerke, ihre Geschichte und natürlich ihre Menschen sind bemerkenswert. Der Förderverein möchte in den kleinen Heften von Rekorden, Erfindungen und Entdeckungen berichten. Ungewöhnlich dabei ist, dass die Mitglieder des Vereins die Beiträge selbst schreiben. In den sieben Bänden sind so rund 100 Einzigartigkeiten der Stadt Halle (Saale) zusammen gekommen.

Erhältliche Ausgaben

  • Band 2
  • Band 2 (Englisch)
  • Band 3
  • Band 4
  • Band 5
  • Band 6
  • Band 7

Bitte beachten Sie, dass der erste Band im Zweiten enthalten ist.

Verkauf

Alle Bände erhalten Sie


Aus dem halleschen Alltag: Zehn Sprichwörter zieren Hauswand in Leipziger Straße

Sprichwörter sind es diesmal, die der hallesche Förderverein Pro Halle e. V. auf eine Giebelwand hat schreiben lassen. In der oberen Leipziger Straße, an exponierter Stelle, begrüßt diese Wand alle vom Hauptbahnhof kommenden Fußgängerinnen und Füßgänger. Diese Giebelwand ist mittlerweile die dritte, die der Verein gestaltet hat.

„Diesmal haben wir Sprichworte aufgegriffen", sagt Sascha Gläßer, Vorstandsmitglied des Fördervereins Pro Halle, „die Menschen in unserem Land immer wieder gern benutzen, die also tatsächlich auch in Halle im aktuellen Sprachgebrauch sind. Wir hoffen, der ein oder andere Passant erkennt sich darin wieder und Gäste frischen ihren Sprachschatz an Sprichworten einfach wieder auf."

Der Förderverein gestaltete mittlerweile die dritte Hausfassade mit Schriftzügen mit „Pro-Halle-Inhalten". Auf der Fassade in der Kleinen Ulrichstraße geht es um „Wort-Antiquitäten", also Wörter, die immer mehr in Vergessenheit geraten. Auf der Fassade am Neuen Städtischen Gymnasium, der Dreyhauptschule am Hallmarkt, ist hallesche Mundart zu finden.

Nun heißt es in großen Lettern: „Lange Rede – kurzer Sinn" oder „Kommt Zeit – kommt Rat." Klaus Papenburg, ebenfalls Vorstandsmitglied des Fördervereins Pro Halle e. V., meint augenzwinkernd: „Vielleicht verrät ja die Auswahl dieser lokal häufig gebrauchten Sprichworte auch etwas über die Mentalität der Hallenser*innen, denen häufig eine sehr direkte Art nachgesagt wird."
Die Gestaltung der Wand übernahm die halleschen Agentur Maigrün und die Umsetzung die Malerfachwerkstatt K.-P. Albrecht.


Sammelband

„Hallesche Erfindungen, Rekorde und Entdeckungen“ – Sechste Ausgabe jetzt erhältlich

Pünktlich zur Vorweihnachtszeit erscheint auch in diesem Jahr wieder ein kleiner Band aus der Reihe „Halleschen Erfindungen, Rekorde und Entdeckungen“. Herausgegeben wird der Sammelband über hallesche Einzigartigkeiten und Besonderheiten vom Förderverein Pro Halle e. V..

Matthias Lux, Vorstandsvorsitzender des Fördervereins Pro Halle e. V., ist stolz auf den sechsten Band

Die Idee trägt bis heute und findet bei Hallenserinnen und Hallensern große Unterstützung. Bislang kamen insgesamt 85 (!) herausragende Dinge über und aus der Saalestadt zur Sprache. In der diesjährigen Ausgabe sind es allein 13 Entdeckungen.

Das sechste Büchlein führt uns beispielsweise an den Alten Markt. Hier befindet sich in einem barocken Bürgerhaus das Beatles Museum. Es beherbergt die älteste und umfangreichste private Sammlung über die „Fab Four“, die maßgeblich die jüngere Musikgeschichte prägten. Von Halle aus wird zudem auch ein Versandhandel mit Beatles-Produkten organisiert. Auch Fantreffen sind fester Bestandteil der Museumsarbeit.

 Direkt auf dem halleschen Marktplatz gibt es per Geoskop eine ganz andere Besonderheit zu bestaunen: die „Hallesche Marktplatzverwerfung“ oder „Hallesche Störung“. Dahinter verbirgt sich eine geologische Besonderheit. Der Untergrund des Marktplatzes wird in zwei Bereiche zerteilt, der „Halleschen Scholle“ und der „Merseburger Scholle“. Die Solequellen, aus den vertikal aufgerichteten Gesteinsschichten, prägten maßgeblich das Bild und die Entwicklung der Stadt.

Ein anderer Beitrag widmet sich dem größten Energiespeicher der Welt (in seiner Bauart). Die Partner der Energieinitiative Halle (Saale) nahmen diesen Wärmespeicher am Kraftwerk Dieselstraße 2018 in Betrieb. Der Speicher hat ein Fassungsvermögen von 50.000 Kubikmeter und kann rein rechnerisch den Fernwärmebedarf der ganzen Stadt bis zu drei Tage lang decken. Der Speicher ermöglicht eine sogenannte stromgeführte Fahrweise des Kraftwerkes: Es kann dann arbeiten, wenn der Strom günstig ist. Die gleichzeitig entstehende Wärme wird gespeichert. Diese „Riesenthermoskanne“  ist eine wichtige Investition hin zur Energiewende für die Zukunft.

Und noch ein „Hallescher Riese“ findet Erwähnung. Dabei geht es allerdings um eine ganz besondere Haselnussart, die von einem  „Stifts-Amtsmann“ Ende des 18. Jahrhunderts gezüchtet wurde. Diese Haselnuss zeichnet sich durch ihre sehr großen und zahlreichen Nüsse aus, deren Anbau immer noch eine weitere Verbreitung verdient. Die bunte Themenvielfalt über „Halleschen Erfindungen, Rekorde und Entdeckungen“ reißt also nicht ab. 

Die Broschüre ist ab sofort für einen Preis von 3,00 Euro hier erhältlich: